Ist der Versand des eArztbrief in KIM auch an mehrere Empfänger (CC/ BCC) möglich?
Grundsätzlich ja, es muss aber sowohl vom KIM-Anbieter als auch vom PVS-Anbieter umgesetzt worden sein.
Grundsätzlich ja, es muss aber sowohl vom KIM-Anbieter als auch vom PVS-Anbieter umgesetzt worden sein.
Weil es die sichere Kommunikation zwischen allen Leistungserbringern ermöglicht! Auch wenn Sie die KIM-Funktionalitäten eher selten nutzen: Ein Fax oder eine normale eMail ist nicht datenschutzkonform. Zukünftig werden auch Anwendungen für den Datenaustausch mit KV (Abrechnung) oder Krankenkasse (bsp. Konsiliarbericht, [weiterlesen]
Ja, es gibt den Verzeichnisdienst (VZD), in dem die KIM-Adressen aller KIM-Nutzer angezeigt und eingesehen werden können. Die Einsicht in den VZD ist für Sie über Ihr PVS, möglich – sobald Sie an KIM angebunden sind. Datenbasis für die Einträge [weiterlesen]
Auf jeden Fall sollte eine KIM-Adresse für die Praxis erstellt werden, damit das Praxispersonal Zugriff auf den Posteingang hat. Dazu wird diese KIM-Adresse technisch der SMC-B Karte zugeordnet. Bitte beachten Sie, wenn Sie eine neue SMC-B Karte erhalten muss die [weiterlesen]
Rund 40 Anbieter für den KIM-Dienst sind auf dem Markt verfügbar. Die Dienste sind interoperabel, d.h. im Prinzip kann jeder Dienst mit jedem PVS genutzt werden. Es empfiehlt sich aber, wenn möglich, alles aus einer Hand anzuschaffen. Fragen Sie daher [weiterlesen]
KV-Connect war nur für die Kommunikation zwischen Ärzten, Laboren und Datenannahmestellen gedacht. KIM hingegen kann von allen Leistungserbringern in der Telematik-Infrastruktur genutzt werden. Die zur Zeit noch ausschließlich in KV-Connect vorhandenen Anwendungen werden nach KIM migriert. Die Migration der Anwendungen [weiterlesen]
Über KIM werden eArztbriefe, eNachrichten und die eAUs übertragen. Seit dem Q2/2024 kann die Online-Abrechnung via KIM an die KVNO übermittelt werden. Weitere strukturierte Dokumentationen werden folgen.
Kommunikation via KIM ist zwischen allen an die Telematik-Infrastruktur angebundenen Institutionen möglich - aktuell also Krankenhäuser, Apotheken, Ärzte/ Zahnärzte, Psychotherapeuten, Körperschaften (KVen, KBV, KZVen, KZBV, Kassen, GKV-SV, ABDA und DKG). Sender und Empfänger müssen über eine KIM-Adresse verfügen. Zukünftig werden [weiterlesen]
KIM funktioniert wie ein E-Mail-Programm in ihrem Praxisverwaltungssystem mit einer Ende-zu-Ende Verschlüsselung. Der Transport aller so gesicherten eArztbriefe und Nachrichten erfolgt über die Telematik-Infrastruktur (TI). Auf Grund der Struktur der übermittelten eArztbriefe und eNachrichten können diese schnell und einfach in [weiterlesen]
KIM steht für Kommunikation im Medizinwesen und ist seit dem Jahr 2020 der Dienst für die zukünftige sichere, vertrauliche und barrierefreie Kommunikation im Gesundheitswesen. Der Dienst läuft innerhalb der Telematik-Infrastruktur (TI) und ist Ende-zu-Ende verschlüsselt. KIM wird den heutigen Dienst [weiterlesen]